Fortbildungsangebote

Wir führen Fortbildungsveranstaltungen zu interessanten und wichtigen psychiatrisch-psychotherapeutischen Themen durch. Die Veranstaltungen sind mit Fortbildungspunkten der Ärztekammer verknüpft.Unsere Vorträge greifen Themenbereiche aus dem psychotherapeutischen Alltag heraus, die wir für besonders relevant halten.

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Psychoanalytiker, habilitierter Theologe, Schriftsteller und suspendierter römisch-katholischer Priester. Er ist ein wichtiger Vertreter der tiefenpsychologischen Exegese.

 

Ort: Seminarraum der KlinikFortbildungspunkte: 3 Punkte

Drewermann hat zahlreiche tiefenpsychologische Deutungen von biblischen Passagen, Märchen und anderen Texten vorgelegt. Dabei berief er sich auf Psychoanalytiker wie Sigmund Freud, Carl Gustav Jung und Heinz Kohut sowie Melanie Klein, Erich Fromm und Daniel Stern. Er sieht in der therapeutisch heilenden Beziehung zu Gott ein spezifisch christliches Moment, welches auch eine Basis für Veränderungen in Kirche und Gesellschaft sein könne (aus: Wikipedia)

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Werde, der du bist.  

Zeit: Mittwoch, den 12. September 2018 von 16:30 - 18:00 Ort: Seminarraum der KlinikFortbildungspunkte: 3 Punkte werden beantragt

Eine praxisorientierte Einführung in die Psychotherapie nach C.G. Jung

Professorin für Psychologie und Psychoanalytikerin (C.G. Jung)

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Psychiater & Psychotherapeut, Dozent und Supervisor für Verhaltenstherapie

Akzeptanz- und Commitmenttherapie

Zeit: Mittwoch, 21. November 2018 von 16:30 - 18:00 Ort: Seminarraum der Klinik Fortbildungspunkte: 3 Punkte werden beantragt

Die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) ist eine neuere Form der Psychotherapie, bei der klassische verhaltenstherapeutische Techniken mit achtsamkeits- und akzeptanzbasierten Strategien und mit Interventionen zur Werteklärung kombiniert werden. Die Therapie besteht hauptsächlich darin, den Patienten darin zu unterstützen, seine dysfunktionalen Kontrollversuche abzubauen, indem er seine Bereitschaft erhöht, auch unangenehme Empfindungen zu erleben „als das, was sie sind, nicht als das, was sie zu sein vorgeben“.

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Wer zu uns kommt

Zu uns kommen Menschen, die sich unsere Klinik gezielt ausgesucht haben und nachhaltig zu einer Änderung ihrer Lebenssituation motiviert sind.

Lehrerinnen/Lehrer Lehrer geraten durch die schwieriger werdende Klassensituation, aber auch durch die Schulorganisation in eine Burn-Out-Spirale. Fehlende Motivation und Gewaltbereitschaft in der Klasse können ihre Grenzen überschreiten. Aber auch das Kollegium und die Schulleitung wirken nicht immer fördernd, sondern können die schwierige Situation noch verschärfen. Und schließlich können die Eltern der Schüler auch zu einer enormen Belastung werden. So leiden fast ein Drittel der Pädagogen unter chronischer Erschöpfung mit weiter steigender Tendenz (Gutachten des Aktionsrates Bildung) und die krankheitsbedingten Fehltage haben sich in den letzten Jahren verdoppelt.

 Aus der Erschöpfung können tiefergehende Erkrankungen entstehen, sofern keine problemlösende bzw. heilsame Intervention erfolgt. Dazu gehören Depressionen und berufsbezogene Ängste, Süchte und auch somatische Reaktionen wie Schmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und Magen-Darm-Probleme. Lehrer setzen sich durch perfektionistische Ideale oft zusätzlich selbst unter Druck und können ihre Zielvorstellungen nur schwer zurückschrauben. Hinzu kommt, dass durch die Verpflichtung, zu Hause zu arbeiten, die Trennung zwischen Berufs- und Privatleben teilweise aufgehoben ist. Da im Studium die fachliche Qualifikation im Vordergrund steht und emotionale Kompetenzen nur im Ansatz vermittelt werden, ergeben sich in diesem Bereich die vordringlichen Krisen. Das Schulsystem ist nicht darauf ausgerichtet, diese Krisen aufzufangen, so dass die Hilfe in der Regel außerhalb des Schulsystems gesucht werden muss.

Ärzte, Therapeuten Das Syndrom der „hilflosen Helfer“ entwickelt sich oft bei Menschen, die im sozialen Bereich helfend tätig sind. Hintergrund ist das Bemühen, um jeden Preis auch über die eigenen Grenzen hinweg helfen zu wollen. Dabei wird die eigene Gesundheit vergessen und kommt erst mit einer Erkrankung wieder ins Bewusstsein. Aber auch dann sträuben sich viele Betroffene aus Scham, in die Patientenrolle zu wechseln, so dass viel Zeit vergehen kann, bis angemessene Schritte  unternommen werden, um sich Hilfe zu suchen. Wird eine stationäre Behandlung notwendig, ist ein erfahrenes Behandlerteam wichtig, um den Betroffenen nachdrücklich dabei zu unterstützen, sich wirklich auf die Patientenrolle einzulassen.

Selbstständige und Leitungskräfte Selbstständige und Manager neigen dazu, eine innige Verbindung mit ihrem Aufgabenfeld einzugehen, so dass sie mitunter mehr mit ihrer Arbeit als mit sich selbst identifiziert sind. Die von ihnen zu tragende Verantwortung bringt sie dazu, rücksichtslos die eigenen Grenzen zu missachten, zu viel zu arbeiten, zu wenig zu schlafen und Körpersignale zu überhören. Mitunter kommen noch eine ungesunde Ernährung und der Missbrauch von Suchtmittel hinzu. Irgendwann wehrt sich die Gesundheit und boykottiert eine Fortsetzung des Raubbaus durch eine Erkrankung oder durch einen Leistungsabbau, der in einen Burn-Out führt. Wenn dann die Entscheidung für eine stationäre Behandlung gefallen ist, neigen die Betroffenen dazu, den zeitlichen Rahmen viel zu eng zu stecken. Das kann dazu führen, dass es nur zu einer kurzfristigen Entlastung kommt und die zugrundeliegende Thematik nicht wirklich verändert wurde. Daher ist es wichtig, daß Betroffene sich nicht durch vorweg festgelegte Termine einengen, sondern sich die Zeit nehmen, die sie brauchen, um wirklich etwas zu ändern.

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Leitung & Mitarbeiter

Leitung & Mitarbeiter

Ärztlicher Leiter und Chefarzt:Dr. med. Reinhard ZinkeÄrztlicher Direktor:Dr. med. Thomas FalbesanerEine Klinik derBeTaK-Klinik-Verwaltungs-GmbHGeschäftsführer:Dr. med. Thomas Falbesaner

An der Klinik sind insgesamt rund 80 Mitarbeiter darum bemüht, ihren Aufenthalt so erfolgreich und angenehm wie möglich zu machen!

Chefarzt und Klinikleiter

Leitung

Facharzt für Psychiatrie und PsychotherapieFacharzt für NeurologieHomöopathie, NaturheilverfahrenSpezielle SchmerztherapieÄrztekammer-anerkannter Weiterbilder im Bereich "Psychiatrie und Psychotherapie"

FA für Psychotherapeutische MedizinFA für Neurologie und PsychiatriePsychotherapie, Dipl.-Psych.Frühere Tätigkeit in der Klinik für Psychosomatische Medizin in Bad Grönenbach (Oberarzt), in der Kitzberg-Klinik in Bad Mergentheim (Chefarzt) und in der Schlossklinik in Borken (Chefarzt und Ärztlicher Direktor) und in der Klinik am Leisberg Baden-Baden.

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Unser Team

Ass. der Geschäftsführung

Fachärztin für Allgemeinmedizin

Ärztin

Facharzt für Neurologie und Psychiatrie

Dipl.-Psych., Psychotherapeutin

Dipl.-Sozialpädagogin & Dramatherapeutin

Dipl.-Psych., Psychotherapeutin

Arzt

Dipl.-Psych., Psychotherapeut

Dipl.-Psych., Kunsttherapeutin

Ärztin

Dipl.-Musiktherapeutin

M.Sc. Psychologie, Psychotherapeutin

Mag. rer.nat. Psychologie, Psychotherapeut

B.A., Tanztherapeutin

M.Sc. Psychologie, Psychotherapeut

M.Sc. Psychologie, Psychotherapeutin  

Ärztin

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SchlossKlinik

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Klinik für Psychologische Medizin

NOTFALL

Willkommen auf unserer Website

Wir laden Sie zu einem Streifgang durch unsere Webseite ein.Hier finden Sie viele Informationen, weitere können Sie über unsere Kontaktseite anfordern!

Ärztlicher Leiter und Chefarzt: Dr. med. Reinhard Zinke Ärztlicher Direktor: Dr. med. Thomas Falbesaner Oberarzt und Leiter der Abt. für Junge Erwachsene:Dr. med. Michael Kemmerling    

E-Mail an die SchlossKlinik Pröbsting

Die Schlossklinik zeichnet sich aus durch die Verbindung eines intensiven und effektiven Psychotherapieangebots mit einer ärztlich-medizinischen Kompetenz!

Fundament unserer Vorgehensweise ist der persönliche Kontakt im Einzelgespräch. Dieses wird ergänzt durch ein vielseitiges Gruppenangebot.

Als Akutklinik können wir kurzfristig aufnehmen. Wir unterstützen Sie bei den Aufnahmeformalitäten, soweit dies möglich ist.

Was bei uns besonders ist ... Ein intensives Psychotherapieangebot Wir bieten ein vielseitiges und individuell abgestimmte Angebot an intensiver Einzeltherapie und vielseitige Gruppenangebote wie Kunst-, Musik-, Körperpsychotherapie, Kleingruppe, Skriptgruppe u.a. Insgesamt beinhaltet die Woche rund 26 Stunden Einzel- und Gruppentermine. Ein persönlicher Behandlungsrahmen Wir sind eine kleine Klinik mit durchschnittlich rund 50 Patienten. Wir nehmen zu Ihnen persönlich Kontakt auf und verfolgen Ihren Weg in Richtung Gesundung. Als Team arbeiten wir eng zusammen, um Stärken und Schwächen zu sehen und sinnvolle Bewegungen in Gang zu setzen. Eine gute Patientengemeinschaft Unsere intensive Patientengemeinschaft wird oft zum Mittelpunkt der Veränderung. Hier ist ein fruchtbarer Boden um das „Sich-Öffnen“ zu üben, Beziehungen zu gestalten, das Grenzen setzen zu üben und sich selbst im Kontakt zu erfahren. Ein nachhaltiger Therapieerfolg Wir bereiten den Übergang in die Zeit nach der Klinik systematisch vor. Gegen Ende des Aufenthaltes werden die kommenden Alltagsthemen gezielt angegangen und wichtige Situationen z.B. im Rollenspiel eingeübt. Ein Bad in Natur und Kultur Die Klinik ist ein historisches Wasserschloss aus dem 13ten Jahrhundert integriert und liegt traumhaft im Grünen, umgeben von Wäldern und Seen!

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Sehr gern, wir empfehlen Ihnen das! Und oft kann es sinnvoll sein, ein kostenfreies Vorgespräch zu vereinbaren, bei dem wichtige Fragen geklärt werden können.

Zuerst muss die Kostenträgerschaft geklärt sein. Die Voraussetzungen seitens der verschiedenen Krankenversicherungen können Sie im Info-Center unter "Kostenübernahme" nachlesen. Natürlich können Sie auch als Selbstzahler zu uns kommen.Wenn dies geklärt ist, können Sie kurzfristig, d.h. in der Regel innerhalb einer Woche, aufgenommen werden.

Das läßt sich im Vorfeld nur schwer präzise beantworten. Unsere durchschnittlichen Aufenthaltszeiten liegen zwischen 6 und 10 Wochen. Betroffene planen vor der Aufnahme oft zu wenig Zeit ein und kommen dann unter Druck, wenn sie nach Ablauf dieser Zeit bemerken, dass sie mehr Zeit benötigen. Wir empfehlen Ihnen daher, keine zeitlichen Vorgaben mitzubringen, so dass sie den Entlassungszeitpunkt gemeinsam mit Ihren Behandlern sinnvoll festlegen können.

Grundsätzlich ja, Sie müssen sich von Ihrer Krankenkasse im Vorfeld die Zusage einholen. Die einzelnen Krankenkassen sind hier leider sehr unterschiedlich flexibel. Weiterhin übernehmen die Krankenkassen nur den Kostenanteil, der in einer formal vergleichbaren Klinik der Regelversorgung anfallen würde. Wenn Sie eine private Zusatzversicherung abgeschlossen haben, übernimmt diese in der Regel den Restbetrag. Lassen Sie sich in jedem Fall von uns beraten.

Da wir auf Wunsch Einzelzimmer anbieten ist die Antwort: Ja. Wir haben einige Doppelzimmer zur Verfügung, die für besondere Aufgaben eingesetzt werden können.

In der Anfangszeit geht es darum in der Klinik, der Patientengemeinschaft und bei sich selbst "anzukommen". Das kann durch Besuche aber auch durch intensive Handynutzung und andere Aktionen gestört werden. Daher sollten Sie mit Ihrem Bezugstherapeuten Besuche, Aussentermine und andere Wünsche absprechen, so dass hier sinnvolle Regelungen getroffen werden können. Grundsätzlich ist es aber sinnvoll und auch erwünscht, dass Sie einen regelmäßigen Kontakt zu "ihren Lieben" aufrecht erhalten.

Nur bei ausdrücklicher Genehmigung und nur für sozial verträgliche Hunde kann eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden. Dies muss vom Aufnahmetermin her geplant sein, da wir nur wenige Zimmer haben, die einen direkten Ausgang auf den Hof ermöglichen. In der Klinik selbst darf der Hund sich nicht aufhalten. Alle tierärztlichen Vorgaben wie Impfungen und Entwurmungen müssen termingerecht erledigt sein.

Sie haben im gesamten Haus kostenfreies WLan. Ausserdem gibt es einen Klinik-PC mit Ausdruckmöglichkeiten zur freien Verfügung.

Pröbstinger Allee 14 46325 Borken-Hoxfeld Tel.: 02861/8000-0

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Schlossklinik Pröbsting

Eine Klinik der
BeTaK-Klinik-Verwaltungs-GmbH

Geschäftsführer:
Dr. med. Thomas Falbesaner

Sitz:
Baden-Baden

Eingetragen beim Amtsgericht Mannheim HRB 202585

Adresse

Pröbstinger Allee 14
46325 Borken-Hoxfeld

Fon: 02861 - 80 00 - 0
Fax: 02861 - 80 00-89

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